LYRIK GEDICHTE REIME zu OSTERN von und mit ZAUBERBLUME

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Froher Osterhase - Lyrik Zauberblume
                     

  

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FROHER OSTERHASE

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-15

 

Ei    Ei

Ei   Ei

Ei  Ei

Ei  Ei

HASE

OSTEREI

HAESIN

EGGS

EIEI

EI FROHE OSTERN EI

EI HAPPY EASTERN EI

EI   FROHE OSTERN   EI

EI  HAPPY EASTERN  EI

EGGS   FROHE OSTERN   EGGS

FROHE OSTERN

EIER  EIER

EIER  EIER

EIER  EIER

EI EIER  EIER EI

EI EIER  EIER EI

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Naschen- Lyrik Zauberblume
 
                     

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1

Samstag

 

  April-Naschen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-01
April will uns überraschen.
Will das Wetter präsentieren.
Wir wollen am Frühling naschen.
In der Natur gehen, spazieren.
 

 

 
 

zum Anfang von   Ostern-Fleckendorf   

zauberhaften Gruss von  Zauberblume

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als dem Osterhasen wurde warm ums Herz - Lyrik Zauberblume
                     

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Als dem Osterhasen wurde warm ums Herz

Gedicht von  © Miss Zauberblume - 12.12.1995
In unseren Garten kam in Frühjahr.
Der Osterhase, es ist wahr.
Und brachte für unseren Rainer
Schokoladenhasen und bunte Ostereier.
In einem grünen Osternest.
Es sollte werden ein schönes Fest.
Das Wetter kam kühl aus dem Norden.
Dem Osterhasen ist es kalt geworden.
Hier am Ofen lieber Osterhase, du bist so klein.
Hier ist es warm, gemütlich und fein.
Dann ging Rainer die Ostereier essen.
Und hat den Osterhasen dabei vergessen.
Dem Osterhasen wurde es warm ums Herz.
Und spürte den schmelzenden Schmerz.
Die Wärme bekam den Hasen nicht, o je
Nun schwamm er im Schokoladensee.
 
 

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zauberhaften Gruss von  Zauberblume

 
 
 
LIEFERSTOPP FÜR EIERFARBEN - Lyrik Zauberblume
                     

  

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LIEFERSTOPP FÜR EIERFARBEN

© Brigitte Obermaier, München, 30.12.1999
Gänseblümchen rufen Hurra.
Der Frühling der ist da.
Im Osterdorf ist Calimau zu Haus.
Aus dem Hasenkurier las er heraus:
Oh, je, LIEFERSTOP!
Das wird ein Flop!
Keine EIERFARBEN, oh Schreck.
Da fällt das Osterfest weg.
Das kann ich den Kindern nicht antun.
Er starrt in die Tasse Möhrensaft hinein.
Hoffentlich fällt mir was besonderes ein.
Lassen wir Calimau überlegen, ach, jee.
Du wirst sehen, er hat eine gute Idee.

 

 

 
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Osterspaziergang   von Goethe und mir - Lyrik Zauberblume
                     

  

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Osterspaziergang   von Goethe und mir

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2002-01-03

 

Danke an Johann Wolfgang von Goethe, der mir diese Zeilen ermöglichte.

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Gemeint ist der Natur weite Fläche.
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Sei klug, schau vor und nicht zurück.
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Traurigkeit verdrängen, sei nicht bedrückt.
Der alte Winter, in seiner Schwäche.
Aprilwetter mit Donner und Gekläffe.
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Der Kuckuck ruft im Frühjahr entzückt.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Klare Luft und Zirrokumulu.
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises.
Der Wind bläst abwechselnd beißend.
In Streifen über die gründende Flur.
Zu einer erhabene Struktur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Glimmendes Wetter heißes.
Überall regt sich Bildung und Streben,
Zum Frühjahr kannst du was erleben.
Alles will sie mit Farben beleben;
Der Natur den Wachstum in Auftrag geben.
Doch an Blumen fehlt's im Revier,
Gelbe Winterlinge gibt’s dahier.
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Frühjahrsputz ruft die Hausfrau bei der Tür.
Kehre dich um, von diesen Höhen.
Laß dich von Sonnenstrahlen verwöhnen.
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Träumend dahingehen.
Aus dem hohlen finstern Tor
Zugig kalt und ohne Komfort.
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Erreicht jeder Menschen Ohr.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Denn Ostern ist nicht mehr fern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Des Nachts leuchtet hell der Stern
Denn sie sind selber auferstanden:
Sich den Träumen entwanden.
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
All die Lebewesen, Menschen und Städter.
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Die einst das Kunstwerk erfanden.
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Behändigkeit schmunzelnd mit einem Fächer.
Aus den Straßen quetschender Enge,
Mit buntgewürfeltem Menschengedränge.
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Hat sich der Mensch was dabei gedacht.
Sind sie alle ans Licht gebracht.
In die auflebende Natur mit voller Pracht.
Sie nur, sie! wie behend sich die Menge
Weiter läuft mit stoßendem Gedränge.
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Weiter sie sich vorwärts bewegt.
Wie der Fluß in Breite und Länge
Wie ein Delta sich zersprenge.
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Bänke und Stühle sind belegt.
Und, bis zum Sinken überladen,
Bei Tratscht und Plausch was erfahren.
Entfernt sich dieser letzt Kahn.
In der Ferne kräht ein Hahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Hört man der Tiere Frühlings-Klagen.
Blinken uns farbige Kleider an.
Lustiges bewegtes Pferdegespann.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Schnell verdrückt sich der Lümmel.
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Vom Kirchturm ertönt Glockengebimmel.
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Lebenslustig bin nicht allein.
Goethe und ich sprechen von Glücklichsein.

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.

 

 

 

 
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Geschenke für Verschiedene Zeiten  - Lyrik Zauberblume

                     

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Geschenke für Verschiedene Zeiten

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2002-01-04
Die Zeit  ist immer für uns bereit.
Wir wollen heute für jede Zeit.
Euch schenken eine nette Kleinigkeit.
1. Als erstes für rosige Zeiten.
Rosen-Duft soll euch begleiten.
2. Immer ein Lächeln auf den Lippen.
Ein Spiegel kann für schöne Zeiten bitten.
3. Ein Stück Seife zum Begreifen.
Saubere Zeiten zum Einseifen.
4. Wenn eine dunkle Zeit anfällt.
Bekommt ihr eine Kerze die die Welt erhellt.
5. Nun kommt was für lausige Zeiten dran.
Hier schenken wir euch einen Kamm.
6. Aufregende Zeiten habt ihr zur Genüge erlebt.
Eine Flasche Baldrian die Stimmung hebt.
7. Wie oft gibt es  Saure Zeiten.
Man sollte dann in die saure Gurken beißen.
8. Man erlebt gerne feurige Zeiten.
Eine Schachtel Streichhölzer
kann wärme verbreiten.
9. Saumäßig waren die Nachkriegs-Zeiten.
Ein Marzipanschwein soll
die Gedanken abgleiten.
10. Denke nicht nach über
die beschissenen Zeiten nach.
Eine Rolle Klopapier erlöst
die dunkle Schmach.
11. Ein Sparstrumpf oder eine alte Socke.
Verhilft dir in sparsamen Zeiten beim Zocken.
12. Es gab auch trockene Zeiten, wie beredt.
Da hilft eine Flasche trockener Sekt.
13. Süße Zeiten lassen die Kurven runden.
Ein Lolly könnte auch dir munden.
14. Für Kalte Zeiten gibt es
einen kalten Schmerz.
Eine dicke, warme Unterhose
wärmt das Herz.
15. Nun zu den sonnigen Zeiten
Eine Sonnenbrille lässt blicken
in die Weiten.
16. Für heiße Zeiten gibt es
eine hilfreiche Konstruktion.
Eine Packung Kondome
erlebt die Revolution.
17. Was braucht man für nasse Zeiten,
denk daran.
Du benötigst einen  Badeschwamm.
18. Die duften Zeiten lass die Seele berühren.
Lässt ein Fläschchen Parfüm dich verführen.
19. Hunger ist der beste Koch
er zeigt dir seine Schulter.
Für hungrige Zeiten eine
Tüte Suppen-Pulver.
20. Die durstigen Zeiten sind nichts für Zecher.
Hier bekommt jeder einen Pappbecher.
21. Lustige Zeiten soll man nützen.
Ein Comic-Heft kann dir dabei nützen.
22. Zum Entspannen noch ein
Ganzkörpermassage-Gerät.
Dafür ist ein Fleischklopfer nie zu spät.

 

 
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Kuckuck und Hase - yrik Zauberblume

                     

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Kuckuck und Hase

 

© Miss Zauberblume,  2002-01-02

 

 

Ich denke sprach der Kuckuck. Was?
Dort kommt die Auskunft angetanzt.
Im Herbst gibt’s Kohl in Übermass.
Im Frühjahr wird erst angepflanzt.
Auf dem Aste oben im Gezweig
Sass der Kuckuck und schaut nach belieben.
Wem könnte er so nur zum Verbleib.
Sein Ei zum Ausbrüten  unterschieben.
Schokoladenbraun der Has’.
Hat lange Löffeln, gemeint seine Ohren.
Er überlegt sitzend im grünen Gras.
Ich habe bestimmt nichts verloren.
Das Feld lag in der Ferne brach.
Seit langem ist hier etwas zu viel.
Er sah in seinem Neste nach.
Was war das für ein komisches Spiel.
Da lag tatsächlich etwas oval, kein Hasenkind.
Ein braungetupftes Ei  lag darin.
Da es bei ihm war überlegte er geschwind.
Was mache ich nur mit diesem Gewinn?
Anmalen für das Osterfest.
Golwumo der krähenden Gockel könnte klagen.
Was war für das Ei wohl das Best`?
Trennchen, das liebevolle Hennchen, fragen.
Sie sah sich an das Ei.
Schüttelte ihren roten Kamm geschwind.
„Nein, nein das kann nicht sein.
Von uns es bestimmt nicht kimmt.
Unsere Eier haben keine braunen Tupfen.
Vielleicht wird es später runder.
Oder was wird wohl da rausschlupfen?
Vielliecht geschieht ein kleines Wunder?“
Der Schwalberich kam angeflogen.
„Das kommt mir irgendwie vor bekannt.“
Piepste, staunte und  sprach ungelogen.
„Meine Frau hat dies das Kuckusei genannt.“
Der Kuckuck oben im Baume.
Lugte unbeteiligt herunter.
Hoffentlich wird mein Ei;
Mein Junges endlich munter.
Tatsächlich machte es knack.
Das Ei zerbrach mittendrin.
Der Hase daraufhin erschrak.
Heraus stolzierte ein Kuckuckskind.
Es fing an mit den Flügel zu schlagen.
Mama Kuckuck gab Ratschläge schnell.
Sie brauchte  es nicht zu tragen.
So ward des Kuckucks Nturell.
Verdutzt blieb der Hase sitzen.
Hatte er sich schnell erholt und war nun bereit.
Im Frühjahr kommt er richtig zum Schwitzen.
Für die bevorstehende Osterzeit.
Frohes Osterfest 2002

 

 
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Hase in allen Lebenslagen - Lyrik Zauberblume

                     

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Hase in allen Lebenslagen

 

© Brigitte Obermaier, München, 1999-06-09

 

 

Hallo Ihr da , in euren ruhigen Lebenslagen,
Wollt Ihr ein idyllisches  Leben haben.
Wollt ihr nicht nur Blumen in den Vasen?
Dann kauft Euch einen lieben Hasen.
2
So ein Hase braucht keinen großen Thron.
Er hat sein Hasenklo auf dem Balkon.
Läßt ihn draußen mal im Garten grasen.
Knabbert alles an, macht es wie die anderen Hasen.
3
Gemüse jeden Tag, dazu Salat  und Karotten.
Euer Hase bekommt auch nette Marotten.
In seinen roten Augen könnt ihr es  erraten.
Euer Hase ist nicht gedacht  für Sonntags-Braten.
4
Der Hase liebevoll, ohne hohe Ansprüche.
Kleine schwarze Kügelchen mit Hasengerüche.
Liebt den grünen Garten, versteckt im hohen Gras.
Liebt auch dem Regen sein nass.
5
Ein Hund hat ein Herrchen, daß er anerkennt.
Bei einen Hasen weiss man, er geht gerne fremd.
Man nennt es Rammeln er ist Geschwind.
Fünf Sekunden braucht er, er ist sehr flink.
Bei uns Menschen kommt pro Jahr ein Kind.
Ein Hase ist viel schneller wie der Wind.
Beim Hasenwurf, es sind keine Phrasen.
Ein Wurf besteht aus mehreren kleinen Hasen.
7
Es gibt für den Hasen ein besonders Fest.
An Ostern baut er ein separates Nest.
Legt Eier für Nichten, Neffen und Basen.
Alle Kinder warten auf den Oster-Hasen.
8
Frauenherzen schlagen höher, ein Pelz wäre das Ziel.
Im Schrank hängen nur Kleider, davon viel zu viel.
Ein Hase weint keine Träne, scheint die Sonne so hell.
Er ist immer vornehm, er hat immer sein eigenes Fell.
9
Kopfschmerzen brauchen Aspirin.
Man hat nie was anzuziehn.
Vom Arbeiten bekommt man Blasen.
Geruhsam sind so manche Hasen.
10
Drum lasst Euch sagen seid lieber Schlau.
In späteren Jahren werde ihr älter und grau.
Hast Du Hunger, fühlst Du dich verlassen.

Dann brate Dir lieber einen Falschen Hasen.

 

 

 
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Hase, Kater und das Nudelsieb - Lyrik Zauberblume

                     

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Hase, Kater und das Nudelsieb

 

© Brigitte Obermaier, München, 28.12.1999

 

Unsere Hase der ist lieb.
Setzte sich ins Nudelsieb.
Schnurrte leise vor sich hin.
Gemütlichkeit lag ihm im Sinn.
Das dauerte nicht lange.
Da wurde ihm  bange.
Es wurde einfach unbequem.
Es drückte überall, ganz extrem.
So wurde er wieder wach.
In seinem unpraktischen Gemach.
Nun hat er sich was neues ausgesucht.
Doch er schürte nur Eifersucht.
Er dachte es wäre schön praktisch.
Auf dem Kissen hinter dem Tisch.
Doch es war ein Paradekissen.
Weich, bequem, er wollte es nicht missen.
Die Mutter rief, oh nein, oh nein.
Das ist gar nicht lieb und fein.
Sie überlegte es sich genau und danach.
Bekam  er ein eigenes bequemes Gemach.
Nun liegt er auf der Eckbank beim Tisch.
Schön heimelig, einfach königlich.
Fehlt nur noch die Krone auf dem Haupt.
Mach es dir gemütlich, es ist erlaubt.

 

 
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Die traurige Geschichte vom Osterhasen - Lyrik Zauberblume

                     

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Die traurige Geschichte vom Osterhasen

 

© Zauberblume  12.12.1995

In unseren Garten kam in Frühjahr.
Der Osterhase, es ist wahr.
Und brachte fuer unseren Rainer
Schokoladenhaeschen und bunte Ostereier.
In einem gruenen Osternest.
Es sollte werden ein schoenes Fest.
Das Wetter kam kuehl aus dem Norden.
Dem Osterhasen ist es kalt geworden.
Hier am Ofen lieber Osterhase, du bist so klein.
Hier ist es warm, gemuetlich und fein.
Dann ging Rainer die Ostereier essen.
Und hat den Osterhasen dabei vergessen.
Dem Osterhasen wurde es warm ums Herz.
Und spuerte den schmelzenden Schmerz.
Die Waerme bekam den Hasen nicht, o je
Nun schwamm er im Schokoladensee.

 

 
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Hase im Aprilwetter - Lyrik Zauberblume

                     

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Hase im Aprilwetter
© Brigitte Obermaier, München, 2003-04-06
Geschwind hoppelt ein Hase;
Durch die schneebedeckte Welt.
Sucht verzweifelt nach grünem Grase;
Unter dem freien Himmelszelt.
Frühling, wo bist du geblieben?
Gestern hatte ich dich gesehen.
Schneeflocken heute stieben.
Aprilwetter lässt dies geschehen.
Weisse Kristalle bedecken den Tannenbaum.
Der Hase ruht sich hier aus.
Gut getarnt ist sein Hasenbau.
Dort fühlt er sich zu Haus.

 

 
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Hase Alberto als  Bildhauer - Lyrik Zauberblume

                     

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Hase Alberto als  Bildhauer
© Brigitte Obermaier, München, 21.01.2000
Häsin Calimina schrieb den Einkaufszettel.
Da kam Julchen und fing an zu betteln.
Du Mama bring mit zur Feier.
Zehn bunte bemalte  Hühnereier.
Frau Calimina hatte wenig Zeit.
Legte den Einkaufszettel zur Seit‘.
Sprach: Julchen  male es bitte dazu.
Du läßt mir ja doch keine Ruh‘.
Hase Julchen war viel zu klein
Malte einfach ein paar Eier  hinein.
So, der Zettel war nun perfekt.
Sprach, Hase Calimau, als er diesen entdeckt.
Er gab die Bestellung durchs Hasen-Telefon.
Das war die schnellste Kommunikation.
Ein paar Stunden später, was soll ich sagen.
Kam die Lieferung per Lastwagen.
Ein riesengroßer Schokoladenblock.
Wird angeliefert, hier in Hasendorf.
Frau Häsin Calimina schüttelte den Kopf.
Das paßt niemals in den Schnellkochtopf.
Auf dem Zettel hat sie die vielen Nullen gesehen.
Oh, Julchen,  wie ist das nur geschehen.
Hase Alberto kam vorbei und erfaßte die Situation.
Das wär für mich die richtige Schokoladen-Portion.
Hammer und Meisel schnell aus der Werkstatt geholt.
Das war es, was er schon immer gewollt.
Ein Denkmal will er sich machen.
Eine Hasen-Frau die kann dann mit ihm Lachen.
Eine ganze Woche hat  er dem Schokoladen-Block.
Die feinsten, weiblichen Züge entlockt.
Am Ostersonntag wurde es festlich enthüllt.
Alberto’s  Hasen-Brust war mit Stolz erfüllt.

 

 
 

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Hase nach dem chinesischen Horoskop - Lyrik Zauberblume

                     

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Hase
nach dem chinesischen Horoskop
© Brigitte Obermaier, München   8.6. 1999
Ein gutmütiger Hase hört gerne zu, auch bei vielen Fragen.
Hat Wissen durch Feinnervigkeit und  Rat in allen Lebenslagen.
Sie hören sich gerne selbst Reden, vermischen dabei -
Dichtung und Wahrheit, sehen dies locker, denken einerlei.
Sind Nachgiebig, haben Mitleid und sie trösten gerne.
Ach und Weh der bösen Welt schieben sie in die Ferne.
Im diplomatischen Dienst gut zu gebrauchen.
Verwaltet das Geld richtig, dabei läßt es sich verbrauchen.
Lieben Ruhe, den Frieden , dabei aufs Messers Schneide den Kampf.
Es läßt sich leben mit ihm, werden nie untergehen, bleiben sanft.
Leider manchmal recht gleichgültig.  Vorsichtig, zweifelnd, loyal pur.
Eine weltoffene Gruppe die Hasen , mit Liebe zur Tier und Natur.
Der gutmütige Hase
28.01.1903 - 15.02.1904 Hase
14.02.1915 - 02.02.1916 Hase
02.02.1927 - 21.01.1928 Hase
19.02.1939 - 07.02.1940 Hase
06.02.1951 - 25.01.1952 Hase
25.01.1963 - 12.02.1964 Hase
11.02.1975 - 30.01.1976 Hase
29.01.1987 - 16.02.1988 Hase
18.03.1999 - 05.02.2000 Hase
alle 12 Jahre kommt der Hase
2012
2024
2036

 

 
 

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Osterwasser-Schönheit- Lyrik Zauberblume

                     

Lyrik Poesie-mit-Zauberblume

  

 
               

 

Osterwasser-Schönheit
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-18
Des Oster-Morgens lief die holde Maid.
Hinaus auf die grüne Wiese.
Sie entfernte schnell ihr Sonntags-Kleid.
Fühlte sich wie Gott sie schuf im Paradiese.
Schnell legte sie sich in den Tau.
Benetzte damit Körper und Gesicht.
Berieselt unter dem Himmelsblau.
Zu spät kam die Einsicht.
Schön sollte es machen das Osterwasser.
Berge versetzt eigentlich der Glaube.
Sie fror nur und wurde nur Nasser.
Beschenkt wurde sie nur mit roten Augen.
Ostern zeigt das Wetter sich noch kühl.
Die Nässe durchzog ihren jungen Leib
Sie hatte nur noch ein kaltes Gefühl.
Als Dank machte sich der Schnupfen breit.

 

 
 

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April-Schrecken- Lyrik Zauberblume

                     

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April-Schrecken
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-12
Oh wie grausam ist der April.
Schickt uns Schnee und der ist kalt.
Schiebt den Frühling ins Exil.
Verschneit liegen Wiesen und Wald.
Die Natur traut sich nicht heraus.
Der Osterhase wird erschrecken.
Bleibt in seinem Bau, in seinem Haus.
Wir wollen den Winter lieber verstecken.

 

 
 

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Kater Blitzschnell - Lyrik Zauberblume

                     

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Grün-Donnerstag

 

Kater Blitzschnell

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-13

 

Ein Mäuschen kletterte flink und schnell.
Vom Keller hoch über ein Gestell.
Es schmunzelten ganz verschmitzt.
Ein schwarzer Pudel und der Spitz.
Die Maus am oberen Balken-Rande.
Verschmähte die Katz- und Hunde-Bande.
Sie hatte ihre eigene Methode.
Damit landete sie auf dem Dachboden.
Kater Blitzschnell auf dem Dache.
Sprang zur Maus mit einem Satze.
Miaute und lachte ziemlich  laut.
Hab ich das Mäuschen in die Flucht gehaut.
Mit meiner schwarzen Pranke.
Lebwohl Mäuschen, ich sag Danke.
Der Kater sah zum Dach-Fenster.
Sah auf einmal Fledermaus-Gespenster.
Und dachte: Da flog sie tatsächlich hinaus.
Mit großen Flügel die kleine Maus.
Der Kater rieb sich die Augen.
Das wird mir bestimmt keiner glauben.

 

 
 

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KLarfreitag-90-Kilo-Diaet - Lyrik Zauberblume

                     

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Kar-Freitag
90-Kilo-Diaet

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-14

 

Sagt Frau Huber zu Frau Meier.
Ich habe erfolgreiche meine Diät beendet.
Nun lade ich ein zur Feier.
Denn das Blatt hat sich gewendet.
Sagt Frau Meier, sie ist rank.
Schüttelt dabei den Kopf.
Sie sind doch eh nur 60 Kilo schlank.
Was soll dieser Diäten-Zopf?
Sagt Frau Huber zu Frau Meier.
90 Kg weniger, sagt sie gelassen.
Nun auf, es geht zur Torten-Feier.
Denn ich habe mich scheiden lassen.

 

 
 

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Auferstehung und Ostergedanken - Lyrik Zauberblume

                     

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Oster-Sonntag
Auferstehung und Ostergedanken
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-16
Auferstehung in der Nacht.
Osterzeit hat es vollbracht.
Wenn das Grün wird sprießen
Wollen wir es geniessen.
 
Osterlamm zum Mittagessen.
Den Brauchtum dabei nicht vergessen.
Mittags kommt der Ostersegen.
Damit wollen wir alle Leben.
Ostergedanken von Zauberblume
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-16
Auferstehung
Das Wort nach dem Tod.
Die Frage nach dem Tod, was geschieht danach?
Ich habe einen Angehörigen am Gründonnerstag zur
Letzten Ruhe begleitet.
Es war ein Schock für uns und die Familie.
Die Sehnsucht nach der Antwort ist zu gross.
Unvorstellbar ist, das etwas aufgehoben wird.
Die Bibel spricht von der Auferstehung und vor allem
von der Hoffnung auf das ewige Leben.
Trost wird uns durch die Kirche gespendet,
Jedoch die Frage nach der Auferstehung bleibt.
Das Gute siegt nach dem Tode.
Himmel mach deine Tore auf, lass uns ein.
Wird dort im Himmel das irdische Leben fortgesetzt?
So wie im Film 'Der Brandner Kaspar'
Nach dem Tod, sind Bilder und Visionen.
Sind Vorstellungen die um Symbolen handelt.

 

 
 

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Seele die Aufatmet - Lyrik Zauberblume

                     

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Seele die aufatmet

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-16

 

Muss ich mich fürchten vor dem aus.
Darf ich die Auferstehung wörtlich nehmen.
Wenn ich verlasse mein irdisches Haus?
Wo ist das Ende wer will den Neubeginn uns geben?
Der Glaube fragt nicht nach dem Ort.
Keine Auskunft können wir erhalten.
Kleidet es stumm in unbekanntes Wort.
Nur die innere Seele wird sich entfalten.
Vergessen werden Schmerz und Hiebe.
Trägt uns wie Wortfetzen einfach fort.
Es bleibt und überflutet uns mit Liebe.
Was erwartet uns nach dem Tode dort?
Die alles in sich aufnimmt kommt von Herzen.
Das Ergebnis allem Bösen und Guten.
Sieg und Niederlagen voller Schmerzen.
Die Seele die aufatmet von Liebe überfluten.

 

 
 

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Oster-Eier-Rollen-Rennen - Lyrik Zauberblume

                     

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Oster-Montag

 

Oster-Eier-Rollen-Rennen

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-17

 

Lege ein Ei aus Plastik in der Mitte Kreis.
Das ist unser Ziel und nun zum Beweis.
Schafft dein Plastik-Ei das Ziel zu treffen.
Oder wird es aus der Reihe brechen.
Rolle es genau dorthin.
Kannst du dich freuen mithin.
Rolle es nicht nach links oder rechts.
Das macht die Aufgabe ziemlich schlecht.
Hast du deine Aufgabe gelöst.
Und nicht nur so vor dich hingedöst.
Steht auf dem Eier-Rollen-Spielplan.
Nun du oder der Nächste kommt dran.
Zum Schluss zählt, wer der nächste wahr.
Der gewinnt, das ist doch klar.
Der darf ein gekochtes Ei sein eigenen nennen.
Auf geht’s zur Nächsten Runde Eier-Rollen-Rennen.

 

 
 

zum Anfang von   Ostern-Fleckendorf  

 zauberhaften Gruss von  Zauberblume

 
 
 

 

            

 
 

 
                                 

 

 
     



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